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Dienstag, 26. Juli 2016

EWA II aus Leder und Stoff



Bereits Anfang Juli im Machwerk-Kurs in Heidelberg zugeschnitten und am Wochenende dann beendet, die Tasche für die Tochter.



Im Gegensatz zu EWA I sind hier sind nur der Boden, Schlingenhenkel, Quaste und Magnetverstärkung aus Leder.

Hier noch ein Blick in die Tasche:




Schnittmuster, Ösen, O-Ringe, Reißverschlüsse, Schlingenhenkel: Machwerk-Shop
Leder: Reinhardt
Futterstoffe: Karstadt, Bauernmarkt Klosterbuch


Donnerstag, 21. Juli 2016

Bikini-Premiere


Wer einen BH nähen kann, kann sicher auch einen Bikini nähen. Das Fotografieren eines Bikinis ohne Inhalt ist dagegen echt eine Herausforderung.


Das Oberteil ist in Anlehnung des Schnittmusters Bella von Sewy entstanden.


 In einem Nähpaket von Sewy waren grüne Glitzersteinchen, die ich gleich in die Träger integriert habe. 


Bei der Hose habe ich ein schmales Band vom oberen Bund zur Seitennaht angenäht. Auch hier habe ich einen Glitzerstein aufgefädelt. 


Die Bikinihose ist eine Eigenkreation. Den Schnitt einfach von einem gut sitzenden Kauf-Slip, den es leider nicht mehr im Handel gibt, abgenommen. Als Slip finde ich den Schnitt sehr gut, aber beim Bikini ist es mir etwas zu viel Stoff. Die Hose ist recht breit, daher werde ich mir noch eine zweite Hose, wahrscheinlich nach dem Slip Julie nähen.

Material: Sewy

Da der Bikini ganz allein für mich ist, darf er heute zu RUMS

Dienstag, 19. Juli 2016

Sew Together Bag II



Der Stoff lässt es unschwer erahnen für welche Näharbeiten diese Zubehörtasche gedacht ist. Genäht für eine Näh- und Strickfreundin, die – wie ich ja auch - ihre Dessous gerne selbst näht.



Details zum Schnitt und Entstehung könnt ihr gerne in diesem Post hier nachlesen.

Stoff:  Ink & Arrow für Quilting Treasure Ooh La La (Lille Stofhus)
Reißverschlüsse: Machwerk-Shop 

Da heute Dienstag ist, verlinke ich meinen Blogpost noch bei Creadienstag, Handmade on Tuesday und DienstagsDinge

Samstag, 16. Juli 2016

Neue Taschenliebe – EWA

Genäht im Machwerk-Kurs in Heidelberg am letzten Wochenende bei wie immer hochsommerlichen Temperaturen. Viele der Teilnehmerinnen kommen - wie ich ja auch - schon mehrere Jahre nach Heidelberg. Neu kennenlernen durfte ich Annette, die sich auch eine Ewa genäht hat. 

Da meine Handtaschen nie groß genug sind, habe ich mich für die „große“ Variante entschieden. Genau vor einer Woche habe ich den ersten Schnitt ins Leder gewagt und die ersten Stiche genäht.



Von außen ist die Tasche sehr schlicht gehalten. Hier ist die Rückseite zu sehen:



Es gibt eine Außentasche, in welcher die Sachen Platz finden, die griffbereit sein müssen. Ganz mein Geschmack. Hier habe ich ein weißes  Innenfutter mit grauen Punkten aus der Serie Black & White von Jennifer Sampou für Robert Kaufmann gewählt.



Innen ist die Tasche ein kleines Raum- und Ordnungswunder. Sie wird mit einem Mittelfach unterteilt, welches ohne Weiteres ein Tablet oder einen Reader beherbergen kann. Ideal der Reißverschluss mit zwei Zippern, der das Öffnen in verschiedene Richtungen zulässt. An dieser Stelle muss ich mich bei meinen Mitnäherinnen bedanken, die mich bestärkt haben, diese Innentasche einzunähen. Ich wär nämlich versucht, dieses Mittelfach nicht einzusetzen, da ich ja kein Tablet mit mir rumtragen werde. Hier habe ich nun meinen Geldbeutel und meine Brieftasche verstaut.



Weiter gibt es innen noch zwei Fächer für Taschentücher, Handy oder was sonst noch verstaut werden muss. In der Mitte ist noch eine Öffnung für einen Kugelschreiber oder wie bei mir für Kugelschreiber und Haarspange.

Das Futter  hier ist auch aus der Serie Black & White von Jennifer Sampou für Robert Kaufmann mit einem tollen Farbverlauf. In der Fachsprache dégradé genannt (Frau Machwerk hat den Stoff gleich als solchen bezeichnet, wieder was gelernt).

Geschlossen wird die Tasche mit einem Magnetdruckknopf.



Da es im Vorrat von Frau Machwerk leider keine passenden Schlingenhenkel in meinem Grauton gab, mussten diese auch im Kurs gemacht werden. Mein Leder gab eine Länge von 1,60 m her. Genäht waren die Henkel schnell, aber das Durchziehen des Seiles war eine ganz schöne Herausforderung, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. 

Wer Wert auf Ordnung in der Handtasche legt, wird diesen Taschenschnitt lieben. So ordentlich sah es noch nie in einer meiner Handtasche aus.

Ganz herzlich möchte ich mich bei Frau Nahtlust bedanken, die diesen Kurs immer so toll organisiert und natürlich auch bei Frau_Machwerk mit ihrem tollen Equipment ohne die es solche Taschen gar nicht gäbe. 

Schön ist die Aussicht, dass wir für 2017 schon wieder geplant haben. 

Weitere Blogposts von Heidelberg findet ihr bei Susie und Annette 


Schnittmuster, Ösen, O-Ringe, Reißverschlüsse: Machwerk-Shop
Leder: Leder Reinhardt (seit 2013 auf Lager, wie hier gezeigt)
Futterstoffe: Stoffsalat